Sardinien: Fell in love with an island

Bella Sardegna

Früher reisten Mama, Papa und die nölende Rasselbande („Wann sind wir daaa?“, „Mir ist langweilig!“, „Wie lange noch?“) Jahr für Jahr nach Dahme. Heilbad an der Ostsee. Strandkorb an Strandkorb. Täglich Pommes rot-weiß, Minigolf, Schokoladeneis und Schlauchbootaction. Das nächste Tretboot war nie weit und die Wippe irgendwann zu klein für die Größte von uns Nervensägen – mich. 2011 hatte ich dann mein neues Dahme gefunden: bella Sardgena. Zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Kein Strandkorb weit und breit. Täglich Pasta mit Soße aus dem Glas, Schnorcheln, Gelati und Kletteraktionen über Stock und Stein. Das nächste Tretboot war mindestens 100 Kilometer entfernt und eine Wippe nicht in Sicht. 2012 ging’s wieder hin, dieses Mal in den Süden (Fotos), und wir fühlten uns dezent wie Oma, Opa und ihr immergleicher Ferienort. Und wenn schon: Sardinien ist wundertoll. Hinfahren, Kinder! Auch wenn ich mich 2013 (ausnahmsweise) mal wieder woanders tummeln werde.

© Fotos: Privat

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